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28. April 2020, Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie der Universitätsklinik Leipzig 

3D-gedrucktes Notfall-Beatmungssystem mit integrierter Elektronik und Sensorik

Schnelle Unterstützung bei der Notfallbetreuung von Covid19-Patienten durch ein von der Uni Klinik Leipzig und Fraunhofer IWU entwickelten und 3D-gedruckten Notfall-Beatmungsgerät, dessen Test und Modifikation durch die WHZ unterstützt wurde. Diese Entwicklung hat nur 7 Tage benötigt. Wenn nicht genügend Hightech-Beatmungssysteme zur Verfügung stehen, soll dieses als letzte Möglichkeit den Medizinern zur Verfügung stehen. Es handelt sich nicht um ein zertifiziertes Medizinprodukt, sondern soll als letzte Option dienen. Die Arbeitsgruppe Next3D der Uniklinik Leipzig ist allerdings nach der Medizintechniknorm ISO13485 zertifiziert und darf im Regelfall patientenspezifische 3D-gedruckte Instrumente und Modelle herstellen und in Verkehr bringen, die als Sonderanfertigung gemäß Medizinproduktegesetz gelten. Medizinisch wird das System von Prof. Dirk Winkler unterstützt (stv. Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie der Uniklinik Leipzig), der auch auf viele Jahre Erfahrung als Notarzt zurückgreifen kann. Partner: Universität Leipzig, Universitätsklinik Leipzig, Westsächsische Hochschule Zwickau , Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU.

24. März 2020, Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie der Universitätsklinik Leipzig 

3D-gedruckte Verschlusskappen für Sterilisationsflaschen

In ganz Deutschland wurde Sterilisationsmittel Mangelware, ist aber zur Verhinderung einer weiteren Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus unerlässlich. Die Apotheke der Universitätsklinik Leipzig begann daher mit der eigenen Herstellung von Sterilisationsmittel und sammelte die bereits in der Klinik verwendeten Sterilisationsflaschen zur erneuten Befüllung ein. Da diese Flaschen aufgrund der Verwendung in Handspendern ohne Deckel waren, bestand die Zielstellung in der Konstruktion und Fertigung 3D-gedruckter Verschlusskappen innerhalb von 24 Stunden.

Im ersten Schritt wurde eine originale Verschlusskappe mit einem Computertomograph in der Radiologie gescannt. Das daraus resultierende virtuelle Modell diente als Vorlage, um es mittels Software für Computer-Aided Design (CAD) zu optimieren. Danach wurden mit einem 3D-Drucker die Verschlusskappen aus einem biokompatiblen und dampfsterilisierbaren Kunststoff gefertigt. Vor dem Einsatz wurden die Kappen zusätzlich in der Zentralsterilisation der Universitätsklinik Leipzig gereinigt und dampfsterilisiert.

29. November 2019, Alte Handelsbörse Leipzig

Am 29.11.2019 fand die Zerepro-Jahrestagung mit dem Schwerpunkt »3D-Druck in der Personalisierten Chirurgie« in der Alten Handelsbörse in Leipzig statt.

In den Referaten wurden dazu grundlegende klinische und technologische Aspekte erläutert und neben dem gegenwärtigen Entwicklungsstand Herausforderungen und Ansätze zu aktuellen Problemen thematisiert.

21.Mai 2019

Start der Phase 2 des Netzwerkes

Unser Netzwerk „Personalisierte Neurochirurgie – ZEREPRO“ wurde bewilligt und geht in die zweite Phase. Es konnten neue Partner für das Netzwerk gewonnen werden. Vielen Dank an dieser Stelle nochmals an alle Partner, um dies zu realisieren. Es können nun jederzeit neue Projektanträge gestellt werden.

22. Juni 2018

Bewilligung Forschungsprojekts „Intelligenter Hirnspatel“ in Leipzig

Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines neuartigen Hirnspatels mit integrierter Sensorfunktion zur Erfassung der mechanischen Krafteinwirkung auf das Hirngewebe und zur Signalgabe bei drohender Hirngewebsschädigung. Die von der Sensorik erhobenen Daten sollen dem operierenden Neurochirurgen sowohl intra- (Monitoring) als auch postoperativ zur Verfügung stehen. Letzteres soll im Sinne einer Daten-Auswerteeinheit zur Qualitätssicherung und Risikominimierung für zukünftige neurochirurgische Eingriffe nutzbar gemacht werden können.

AUFTAKTVERANSTALTUNG 
4. Mai 2018

ZEREPRO – Netzwerk Personalisierte Neurochirurgie in Leipzig

Das „Netzwerk Personalisierte Neurochirurgie – ZEREPRO“ lud am 4. Mai 2018 in das Museum der bildenden Künste Leipzig zur Auftaktveranstaltung des neugegründeten Netzwerkes ein.

94 Vertreter aus Industrie und Forschung folgten der Einladung und sprachen über das Thema „Neuromodulation – Der Weg in die Zukunft“. Experten aus Klinik und Wissenschaft gaben hierfür einen Einblick in ihr Fachgebiet und regten so Gespräche über zukünftige Forschungsthemen, denen sich das Netzwerk stellen wird, an.

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